Gemeinsam mit anderen Dachverbänden und Netzwerken gemeinnütziger Organisationen, fordert die IG Kultur Österreich die rasche Umsetzung der versprochenen Unterstützung für Non-Profit-Organisationen in Folge der COVID-19 Krise, bevor weitere Arbeitsplätze verloren gehen und dem gemeinnützigen Sektor ein irreparabler Schaden entsteht.
Der Kulturrat Österreich begrüßt erste Entwicklungen und fordert unbedingt Nachbesserungen. UPDATE: Ab Montag soll der COVID-19 Fonds beim Künstlersozialversicherungs-Fonds starten, der die Kritik des Kulturrat aufgreift und auch prekäre Situationen erfassen soll.
Gemeinnützige Kulturvereine und GmbHs sowie Non-Profit-Organisationen mit Beschäftigten haben mit dem COVID-19 Kurzarbeitmodell die Möglichkeit, bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten die Normalarbeitszeit (und in Folge das Arbeitsentgelt) vorübergehend herabzusetzen. Ziel von Kurzarbeit ist es, die Arbeitskosten temporär zu reduzieren und gleichzeitig die Beschäftigten zu halten.
Um (rechts-)verbindliche Informationen zu erhalten, wie Fördernehmer*innen angesichts der Covid19-Maßnahmen mit Subventionen und anderen öffentlichen Vorgaben umgehen sollen, haben wir Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek am 13.3. einen erster Fragenkatalog überreicht. Einiges konnte seit dem geklärt werden, vieles bleibt aber weiterhin unklar. Hier unser Follow-Up dazu mit weiterführenden Vorschläge und Nachfragen zu COVID-19 Maßnahmen im Kontext der Kunst- und Kulturförderung.
Datenerhebung Einnahmenverlust Kultur Kunst Veranstaltungsverbot Corona IG Kultur Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der Verbreitung des Covid19-Virus wirken sich stark auf die freie Kulturszene und ihre Einrichtungen aus. Das Ausmaß des akuten Schadens sowie seiner Folgewirkungen sind kaum abschätzbar. Um eine erste Datenbasis zu schaffen, haben die Interessenvertretungen der freien Kulturarbeit eine Erhebung initiiert und rufen zur Teilnahme auf. Denn was die Covid19-Krise nun sehr deutlich zum Vorschein bringt, sind auch Versäumnisse der vorangegangenen Jahre solide Instrumentarien zur Besserung der prekären Arbeitssituation in der freien Kulturszene zu schaffen.
<p style="margin:0cm 0cm 0.0001pt"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman", serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><strong><span style="border:1pt none windowtext; font-family:Calibri, sans-serif; padding:0cm">Mit Bewusstseinsbildung wird Publikum um Direktunterstützung gebeten.<br /> Die IG Kultur Vorarlberg hat sich an die Kampagne #norefundforculture angeschlossen, die von der
Fragen FAQ COVID Corona Kultur Die österreichischen Kunst- und Kultur-Interessenvertretungen haben sich zu einer gemeinsame Plattform zusammengefunden, um die dringendsten Fragen im Umgang mit Subventionen und andere öffentlichen Vorgaben zu klären. Dazu wurde ein erster Fragenkatalog an die Kunst- und Kulturverwaltung des Bundes, Vizekanzler und Bundesminister Mag. Werner Kogler und Staatssekretärin für Kunst und Kultur Mag.a Ulrike Lunacek überreicht. Hier die - bisherigen - Antworten des Staatssekretariat für Kunst und Kultur.
<p style="margin:0cm 0cm 0.0001pt"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman", serif"><span style="color:#00000a"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri, sans-serif">Presseaussendung vom 12.03.2020</span></span><br /> <b><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri, sans-serif">Die IG Kultur Vorarlberg erhielt in einer Krisensitzung am 12. März mit Kulturlandesrätin Barbara Schöbi-Fink und
Das beschlossene Veranstaltungsverbot trifft die gesamte Kulturszene massiv. Für kleine Kultureinrichtungen sowie Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen kann es existenzbedrohend werden. Wir erwarten, dass die Regierung ein Maßnahmenpaket im Dialog mit der Szene schnürt, um existenzbedrohende Einnahmensausfälle zu verhindern und nicht zusätzlich zur Verunsicherung beizutragen.
Der 29. Februar ist der internationale Aktionstag der prekär Beschäftigten. Somit wird der 2001 in Italien am Schalttag initiierte Aktionstag der selbstgewählten Schutzheiligen Santa Precaria nur alle vier Jahre begangen. In vielen Ländern finden dazu Aktionen, Kundgebungen und Veranstaltungen statt und auch in Österreich wurde
<p style="margin:0cm 0cm 0.0001pt"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-size:11pt">Bekannte und neue Wege geht die Vorarlberger Landesregierung nach der Wahl im Oktober 2019. Freilich nicht im Alleingang: die Volkspartei koaliert neuerlich mit den Grünen und das spiegelt sich im <a
<p style="margin-top:0cm; margin-bottom:0.0001pt">Am 13. Oktober 2019 wird in Vorarlberg gewählt. Thematisch widmen sich die Parteien u.a. den klimatischen Veränderungen, einem leistbaren Wohnen, Sicherheit oder dem Verhältnis von Einkommen und Steuern. Wie sie zu Kunst und Kultur stehen und welchen Stellenwert diese im Programm einnehmen, ist nicht immer erkennbar. Aus diesem Grund haben wir die Kultursprecher*innen kontaktiert,