Presseaussendung vom 12.03.2020 Die IG Kultur Vorarlberg erhielt in einer Krisensitzung am 12. März mit Kulturlandesrätin Barbara Schöbi-Fink und Kulturabteilungsleiter Winfried Nußbaummüller konkrete Aussagen zu Finanzierungsüberbrückungen und kulanten Förderabwicklungen für Kunst- und Kulturschaffende und Kulturinitiativen.
Das beschlossene Veranstaltungsverbot trifft die gesamte Kulturszene massiv. Für kleine Kultureinrichtungen sowie Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen kann es existenzbedrohend werden. Wir erwarten, dass die Regierung ein Maßnahmenpaket im Dialog mit der Szene schnürt, um existenzbedrohende Einnahmensausfälle zu verhindern und nicht zusätzlich zur Verunsicherung beizutragen.
Der 29. Februar ist der internationale Aktionstag der prekär Beschäftigten. Somit wird der 2001 in Italien am Schalttag initiierte Aktionstag der selbstgewählten Schutzheiligen Santa Precaria nur alle vier Jahre begangen. In vielen Ländern finden dazu Aktionen, Kundgebungen und Veranstaltungen statt und auch in Österreich wurde
Freizeit trifft Kunst, Nick Mangafas - Kultur-Transfair Kunst und Kultur können nachweislich Gesundheit und Wohlbefinden steigern. Nur leider haben nicht alle Menschen gleichermaßen Zugang dazu. Ein Plädoyer für Kunst und Kultur für alle.
Der ländliche Raum ist keine Einheit, sondern ebenso widersprüchlich und ungleichzeitig, wie wir es von den Ballungsräumen kennen. In ihm gibt es das Rückständige ebenso wie das Avancierte. Nur fehlt manchmal der passende Rahmen, der es uns dieses zeigt.
Kultur als Rezept, Arts+Health, Foto: Patrick Kwasi Die neue Ausgabe des IG Kultur Magazins ist da und begibt sich auf die Spurensuche nach Schnittstellen und Wechselwirkungen zwischen Kultur-, Sozial- und Gesundheitsarbeit. Was bedeutet es in der Praxis, an diesen Schnittstellen zu arbeiten? Welche Rahmenbedingungen gibt es und welche fehlen, um ein Zusammendenken und -arbeiten von Kunst, Kultur, Sozialem und Gesundheit zu ermöglichen? Bieten internationale Modelle, die "Kunst auf Verschreibung" fördern, Impulse für Österreich? Und welchen Einfluss hat, wissenschaftlich betrachtet, kulturelle Tätigkeit auf Gesundheit und Wohlbefinden tatsächlich?
„Kunst auf Rezept“ hinterfragt die Wirkungen von Kunst und das Potenzial der Verordnung von Kunst in einer Gesellschaft. Dazu werden gewöhnliche Rezeptscheine, die wohl alle von Besuchen bei ÄrztInnen kennen, KünstlerInnen zur Verfügung gestellt, um diese auszufüllen. Dabei ist dieser Verordnung von Kunst, der individuellen Verschreibung durch die teilnehmenden KünstlerInnen, aus künstlerischer Perspektive keine Grenze gesetzt. Auf den Rezeptscheinen finden sich
style="margin:0cm 0cm 0.0001pt"<span style="font-size:medium"<span style="font-family:Calibri, sans-serif"<span style="caret-color:#000000"<span style="color:#000000"<span style="font-size:11pt"Bekannte und neue Wege geht die Vorarlberger Landesregierung nach der Wahl im Oktober 2019. Freilich nicht im Alleingang: die Volkspartei koaliert neuerlich mit den Grünen und das spiegelt sich im <a
style="margin-top:0cm; margin-bottom:0.0001pt"Am 13. Oktober 2019 wird in Vorarlberg gewählt. Thematisch widmen sich die Parteien u.a. den klimatischen Veränderungen, einem leistbaren Wohnen, Sicherheit oder dem Verhältnis von Einkommen und Steuern. Wie sie zu Kunst und Kultur stehen und welchen Stellenwert diese im Programm einnehmen, ist nicht immer erkennbar. Aus diesem Grund haben wir die Kultursprecher*innen kontaktiert,
In Zusammenarbeit mit der IG Freie Theater und der IG TTPKK lud die IG KiKK zur Informationsveranstaltung Projektplanung und Sozialversicherung mit Julia Kronenberg ein. Siehe Downloads für die Materialien.